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Britische Regierung: "Brexit" -Abkommen wird wie geplant abgehalten

Laut CCTV News Client News haben die britische Regierung und die EU vor kurzem Gespräche über die Änderung des Austritts Großbritanniens von der EU-Vereinbarung geführt. Derzeit müssen beide Seiten noch nicht vorankommen. Die Außenwelt ist besorgt, dass die zweite Abstimmung des Brexit-Abkommens wie geplant stattfinden wird. Die britische Premierministerin Teresa May sagte jedoch, dass sie die am 12. Mai stattfindende Abstimmung im britischen Parlament nicht verschieben werde.

Am 6. Ortszeit meldete der Sprecher von Teresa May, dass die britische Regierung in Bezug auf die irische Grenzsicherungsvereinbarung eine rechtlich verbindliche Änderung anstrebt, dh eine Unterstützungsvereinbarung mit einer Frist.

Die Hauptkontroverse in den laufenden Verhandlungen zwischen Großbritannien und Europa stellt die Sicherungsvereinbarung für die irische Grenzfrage dar. Laut dem derzeitigen Brexit-Abkommen können Großbritannien und die EU in der Übergangszeit nach dem Brexit keinen Handel in Nordirland verhandeln Eine gute Lösung, der Sicherungszeitplan wird am Ende der Übergangszeit gestartet. Es gibt keine festgelegte Frist für diese Vereinbarung, und das Vereinigte Königreich kann es nicht einseitig abschaffen.

Das Brexit-Abkommen des Brexit-Premierministers mit der Europäischen Union im November vergangenen Jahres wurde im Januar dieses Jahres im Unterhaus des britischen Parlaments abgelehnt. Einer der Hauptgründe war, dass die Backup-Vereinbarung abgelehnt wurde. Viele Abgeordnete haben entschieden, dass Backup-Arrangements Nordirland in der EU verlassen und das Land spalten könnten.

Das Büro des Premierministers erklärte auch, dass die laufenden Verhandlungen mit der EU zwar schwierig sind, die Abstimmung am kommenden Dienstag aber weiterhin wie geplant stattfindet. Teresa May hat letzten Monat im Unterhaus des Parlaments versprochen, dass die zweite Abstimmung des Brexit-Abkommens vor dem 12. März vom Parlament abgehalten wird. Wenn das Abkommen noch nicht verabschiedet wurde, wird das Unterhaus des Parlaments am 13. abstimmen, um zu entscheiden, ob es keine Vereinbarung gibt, die EU zu verlassen. Wenn es keine Einigung gibt, die EU zu verlassen, und auch vom Unterhaus des Parlaments abgelehnt wird, wird das Parlament weiterhin darüber entscheiden, ob der Brexit verschoben wird.

EU: In den UK-EU-Gesprächen besteht immer noch kein Konsens

Andererseits sagte am 6. Juni ein Sprecher der Europäischen Kommission, der Fortschritt der Gespräche zwischen den britischen Regierungsvertretern und dem Hauptvertreter der EU-Brexit-Verhandlungen, Barnier, sei sehr schwierig, da beide Seiten keine Lösung für den derzeitigen Stillstand des Brexit gefunden hätten. In Fragen wie der Region Nordirland und der irischen Grenze bestand kein Konsens. Einige EU-Quellen glauben, dass der neue Rechtstext des Brexit-Abkommens nicht vor der 12. Abstimmung gebildet werden kann, da die Verhandlungen zwischen beiden Seiten nicht optimistisch sind.

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