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Bei einem afghanischen Kapitalbombardement wurde ein Präsidentschaftskandidat verletzt

(Observer News) In Kabul, der Hauptstadt Afghanistans, gab es zur siebten Ortszeit viele Bombenanschläge, in denen nach Angaben der Medien drei Menschen getötet und 22 verletzt wurden. In der Folge übernahm der Islamische Staat die Verantwortung.

Nach den Nachrichten der russischen Satellitenagentur am 7. März wird der Gedenkfeier der Anti-Regierungs-Guerilla-Führer Abdul Ali Mazari, der im Westen von Kabul abgehalten wird, ein Politikertreffen abhalten. In der Nähe gab es mehrere Explosionen, die als Mörserangriffe identifiziert wurden.

Unter ihnen wurde der Präsidentschaftskandidat, der Führer des afghanischen Nationalkongresses, Pedram verletzt. Außerdem wurden acht Leibwächter des nationalen Sicherheitsberaters des ehemaligen afghanischen Präsidenten, Mohamed Hanif Atmar, der auch der Präsidentschaftskandidat war, bei der Explosion verletzt.

Nach Angaben des Innenministeriums Afghanistans haben die Sicherheitskräfte des Landes eine Person in einem Mörserhaus in Kabul festgenommen.

Die terroristische Organisation, der Islamische Staat, erklärte daraufhin die Verantwortung für den Beschuss von Kabul.

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