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Sollten die Vereinigten Staaten dieses Mal mit BMW Autos anfangen? Merkel wütend zurück

Übersee-Netzwerk 17. Februar Die USA waren kürzlich die Stimme der nationalen Sicherheitsbedrohung der USA. Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich gestern (16.) schockiert über den Vorfall und sagte, dass die Deutschen auf ihre eigenen Autos stolz sein sollten. Gleichzeitig kehrte sie auch in die Vereinigten Staaten zurück, um sich mit Fragen wie der iranischen Atomfrage und der militärischen Unterstützung zu befassen.

Laut dem britischen Guardian-Bericht sagte Merkel auf der 16. Ortszeit auf dem Sicherheitsgipfel in München, sie habe gehört, dass die US-Regierung Deutschlands BMW als Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA betrachtet. Es wird berichtet, dass das US-Handelsministerium kurz vor der Entscheidung steht, ob deutsche Autos mit Zöllen belegt werden sollen.

In diesem Zusammenhang sagte Merkel, sie sei geschockt. Sie ärgerte sich und sagte: Ich bin stolz auf unser Auto, wir sollten das Gleiche tun. Diese Autos werden auch in den Vereinigten Staaten installiert. Sie sagte auch, wenn es in den USA ein Problem gibt und es Probleme gibt, ist die beste Lösung die Kommunikation mit beiden Parteien.

Merkel äußerte sich auch auf dem Gipfel zu der aktuellen Weltordnung. Sie sagte, dass der Befehl, der die Vergangenheit schützt, viel Druck ausgesetzt ist. Sie glaubt, dass das Problem jetzt darin besteht, dass wir die Welt in Stücke teilen und denken sollten, dass wir das Problem alleine lösen können. Merkel betonte, dass die beste Lösung sein sollte, sich in die Lage anderer zu versetzen und eine Win-Win-Lösung zu erkunden. Wir können das gegenwärtige System nicht einfach zerschlagen, wir sollten zusammenarbeiten, sagte sie.

Andererseits sagte US-Vizepräsident Burns auf demselben Gipfel, dass die Priorität der USA nicht die Isolation der Vereinigten Staaten darstellt. In seiner Rede forderte Burns Europa ständig heraus und sagte, es sei an der Zeit, dass Europa sich aus dem iranischen Atomabkommen zurückzieht und Europa in die Reihen der Anklage des Iran tritt. Er sagte auch, dass Deutschland sein Verteidigungsbudget erhöhen sollte.

Die Unterschiede zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland bezüglich des Iran und der Militärausgaben bestehen seit langem. Die Vereinigten Staaten kündigten im Mai 2018 an, dass sie sich aus dem iranischen Atomabkommen zurückziehen und die Sanktionen gegen den Irak wieder aufnehmen würden. Ende Januar dieses Jahres gaben Frankreich, Großbritannien und Deutschland bekannt, dass sie einen besonderen Mechanismus für den Handel mit INSTEX eingerichtet haben. Wenn der Mechanismus in Betrieb genommen wird, kann die EU die einseitigen Sanktionen der USA gegen den Irak umgehen und den legalen Handel mit dem Iran aufrechterhalten. Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, kritisierte am 10., dass dies eine Missachtung der US-Politik sei. Richard Greiner hat bei der jüngsten Zusage Deutschlands, die Verteidigungsausgaben bis 2024 auf 1,5% des BIP zu erhöhen, deutlich gemacht, dass diese Zusage immer noch nicht ausreicht. Er betonte, dass die NATO bis 2024 2% fordert.

Merkel ist nicht zu übertreffen: Sie ist in die USA zurückgekehrt, um das Problem des iranischen Nuklearabkommens zu besprechen, und der Westen sollte sich fragen, ob das iranische Atomabkommen die Verhandlungen mit dem Iran erweitern wird. Zur Frage der Militärausgaben gab Merkel zurück, dass die deutschen Militärausgaben ihrer Meinung nach bereits einen großen Schritt gemacht hätten. Darüber hinaus hat Europa auch zur Entwicklung Afrikas beigetragen. Merkel forderte US-Präsident Trump auf, die wahre Bedeutung der NATO zu verstehen: Die NATO sollte nicht nur eine militärische Organisation sein, sondern einen gemeinsamen Wert. (Übersee-Website Luo Yiqing)

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