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Münchner Sicherheitskonferenz Merkel: Deutschland soll von China lernen

CCTV News: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine Warnung vor dem aktuellen globalen Unilateralismus abgegeben und forderte die internationale Zusammenarbeit zur Bewältigung verschiedener Herausforderungen auf.

Merkel sagte in seiner Rede, die internationale Ordnung, die nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet wurde, steht unter enormem Druck und muss reformiert werden, sollte aber niemals gebrochen werden. Der diesjährige Muan wird vorschlagen, dass die Welt zu einem globalen Rätsel wird, und nur eine globale Zusammenarbeit kann dieses Rätsel zusammenfügen.

Merkel lobt China für Nicht-Entwicklungshilfe

Merkel lobte Chinas Entwicklungshilfe in Afrika. Sie glaubt, dass Deutschland relevante Methoden von China lernen sollte, und forderte die westlichen Länder auf, die Entwicklungshilfe für Afrika zu erhöhen, mehr Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen und afrikanischen Jugendlichen zu zeigen Hoffnung, damit globale Einwanderungs- und Flüchtlingsprobleme aus der Quelle angegangen werden.

Die Vereinigten Staaten und Europa haben enorme Unterschiede in Bezug auf das iranische Atomabkommen.

Das Bestehen des iranischen Atomabkommens während der aktuellen Sicherheitskonferenz in München war auch einer der Schwerpunkte aller Parteien. US-Vizepräsident Burns forderte Europa auf, den Fußstapfen der Vereinigten Staaten zu folgen und aus dem Abkommen auszutreten. Außerdem warfen Burns Deutschland, Frankreich und Großbritannien vor, die US-Sanktionen gegen den Iran zu brechen. Bundeskanzlerin Angela Merkel bekräftigte in diesem Zusammenhang, dass die internationale Gemeinschaft das iranische Atomabkommen aufrechterhalten sollte. Während des Treffens traf sich der deutsche Außenminister Mas auch mit dem iranischen Außenminister Zarif.

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